Schicksale

 

 

 

 

Viele, sehr viele Tiere haben schon verschiedene Schicksale erleiden müssen. Was ihnen an Leid angetan wurde ist unverstellbar und grausam. Auf dieser Seite möchte ich euch ein paar Schicksale, die mir sehr ans Herz gingen näher bringen.

 

 

Die Fischer der im Indischen Ozean gelegenen Insel La Réunion (gehört zu Frankreich) kennen keine Skrupel: Mit lebenden Hunden als Köder gehen sie auf Haifang! Die sadistische Praxis: Den Hunden werden zunächst Angelhaken durch die Schnauze und die Pfoten gebohrt, bevor sie an einer Angelleine ins Meer geworfen werden.

Diese Methode ist bei weitem kein Einzelfall: Immer wieder werden grausam entstellte Hundeleichen an den malerischen Stränden der Insel angeschwemmt. Erst letztes Wochenende fand ein kleiner Junge bei Sainte-Marie einen als Köder präparierten Royal Bourbon. Er befreite den Hund von den Angelhaken und ließ ihn tierärztlich versorgen. Seine Familie hat den Hund inzwischen adoptiert.

 

Doch die Geschichte des Royal Bourbons ist eine glückliche Ausnahme - die meisten Fälle der grausamen Tierquälerei werden gar nicht erst bekannt. Und es trifft nicht nur Hunde: "Wir haben auch schon sechs Monate alte Katzen mit Angelhaken gehabt", berichtete die Vizepräsidentin der Tierschutzvereinigung SPA, Marie-Annick Chantrel, gegenüber der Internetzeitung "Clicanoo".

 

Dabei ist die Rechtslage klar: Auf der Insel gelten die normalen französischen Tierschutzgesetze. Und die besagen: Wer Hunde als lebende Köder einsetzt, riskiert bis zu zwei Jahren Haft! Allerdings gibt es in Wirklichkeit kaum Verurteilungen - denn wer nicht auf frischer Tat erwischt wird, dem ist die Tat kaum nachzuweisen.

 

Entrüstete Tierschützer versuchen nun, der blutigen Fang-Tradition endlich ein Ende zu setzen. Man kann nur hoffen, dass den sadistischen Fischern möglichst bald das Handwerk gelegt wird!

 





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